dings in da und anderswochen


 

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Bild: Marion Strunk 2020 


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Elisabeth Wandeler-Deck hat Architektur, Soziologie und Klinische Psychologie studiert und 1999 in Zürich das Büro für Geschlechterfragen gegründet. Ihre künstlerische Arbeit zeichnet sich durch Vielfalt in Genre, Gattung und Kooperationen aus, immer wieder arbeitet sie mit MusikerInnen und KomponistInnen zusammen. Ihre Texte folgen unter anderem aleatorischen Prinzipien, ähnlich wie sogenannte Strollologen, die Würfel werfen, um so die Richtung zu bestimmen. Zugleich sind Werke wie Visby infra-ordinaire. listen, würfeln, finden äusserst streng konzipiert und bestechen durch ihre strenge Struktur. wandelerdeck.ch

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